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Vechtas „Goldenes Hufeisen” geht nach Frankreich

Sieger des Rennens wurde Dimitri Bergé. Foto: Ubbo Bandy 

 

west Vechta. Gut 6000 Bahnsport-Fans füllten die Tribünen beim 60. Internationalen Sandbahnrennen des AC Vechta im Reiterwald-Stadion und erlebten ein spannendes Rennen mit einem top-besetzten Fahrerfeld.

Allein neun WM-Piloten hatte der Club aufgeboten. Mit dem Briten James Shanes und dem Tschechen Josef „Pepe” Franc standen zwei dieser Favoriten auf dem Treppchen – allerdings nur mit dem Silber-  bzw. Bronzepokal. Die Nase vorn hatte am Ende ein junger Franzose, der zwar als Speedway-Spezialist nicht im Langbahn-Grand-Prix dabei ist, aber schon die ganze Saison über mit starken Auftritten für Furore sorgte: Dimitri Bergé gab in den vier Vorläufen ganze zwei Zähler ab, ging punktgleich mit dem ebenfalls erst 20-jährigen Shanes ins Finale und legte dort einen rasanten Start auf die graue Piste. Der Brite kämpfte um jeden Zentimeter, aber Bergé bretterte uneinholbar durch das Oval und holte sich   den Gesamtsieg. Und als Final-Sieger gewann er zudem das „Goldene Hufeisen” der Stadt Vechta.

Auch für die Konkurrenz der internationalen Gespanne hatte Sportleiter Heinz Wollering ein renommiertes Starterfeld mit Top-Teams aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien verpflichtet. Schon nach den ersten Läufen zeichnete sich ein enges Duell ab. William Matthijssen und Sandra Mollema (NL) setzten sich in den drei Vorläufen mit Maximum durch und führten mit einem Punkt Vorsprung von Markus Venus und Markus Heiß. Doch im Finale drehten die beiden Bayern den Spieß um. Die Holländer hatten den besseren Start, doch in der zweiten Runde kämpfen sich Venus/Heiß an den Rivalen vorbei und verteidigten ihre Führung bis ins Ziel.

Nicht am Start war Vechtas Lokalmatador Lukas Fienhage, der am gleichen Abend bei der U21-Teám-Europameisterschaft in Polen starten musste. Dort war er zwar bester Scorer seiner Mannschaft, die aber in der Gesamtwertung chancenlos war. Den Titel holten sich souverän die Gastgeber. Besser lief es für den Lohner am Sonntag im bayrischen Olching. Hier erreichte er bei den Deutschen Speedway-Meisterschaften die Top Ten.


Artikel vom 19.09.2017





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