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Neue Orgel in E’Fehn als Blick in die Zukunft

Weihbischof Wilfried Theising segnet die neue Orgel mit Weihwasser und Weihrauch ein. Hinter ihm Pfarrer Ludger Becker. Foto: Heuer

 

Elisabethfehn. Das Singen wird den Gläubigen in Elisabethfehn jetzt mehr Spaß machen. Denn seit Sonntag verfügt die katholische Kirche St. Elisabeth wieder über eine funktionstüchtige Orgel. Das alte Instrument aus den 1920er Jahren war zu wartungsanfällig geworden. Zudem war seine Position im Turm der Kirche klimatisch ungünstig. Die neue Orgel, die Weihbischof Wilfried Theising  im Rahmen eines Festgottesdienstes einweihte, ist kein neues Instrument. Gebaut wurde sie 1954 für die inzwischen abgerissene evangelische Kirche in Hilchenbach (Kreis Siegen-Wittgenstein).

„Vielleicht haben einige von Ihnen gedacht, die alte Orgel würde es noch tun und dafür Geld auszugeben ist nicht nötig“, sagte Theising in seiner Predigt. „Es ist aber eine gute Entscheidung gewesen und Sie werden sehen, dass Sie damit besser singen und Liturgie feiern können.“ Auch angesichts rückläufiger Kirchenbesucherzahlen dürfe man nicht resignieren, sondern müsse optimistisch nach vorne schauen. Die Entscheidung für eine neue Orgel sei ein Blick in die Zukunft. „Sie machen damit deutlich, dass Sie diesen Kirchenstandort lebendig halten wollen“, so der Weihbischof.

Neue Orgel hätte 180.000 Euro gekostet

Nach der Orgelweihe verließ Organist Hermann Schomberg sein E-Piano im Chorraum und wechselte auf den Orgelboden. Nun konnten alle Gläubigen dem vollen Klang lauschen. Die Orgel wurde von der Firma Schomberg aufgebaut und ist im Gegensatz zur alten rein mechanisch. Mit ihren 20 Registern und 2 Manualen, erklärte Orgelbaumeister Willehard Schomberg, werde sie die Kirche an ihrer neuen Position auf dem Orgelboden besser mit Klang erfüllen als die alte. Ein Teil der fast 1500 Pfeifen, das so genannte Rückpositiv, schalle direkt in den Kirchenraum.

Eine neue Orgel in dieser Qualität und Größenordnung hätte über 180.000 Euro gekostet. Der Kaufpreis der gebrauchten betrug 18.500 Euro. Hinzu kommen weiter 32.500 Euro für Abbau, Wiedereinbau und Intonation. „Weitere Spenden sind jederzeit willkommen“, machte Pfarrer Ludger Becker deutlich.


Artikel vom 09.05.2018

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