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Löninger Messdiener entdecken das Antike Rom

64 Pilgerinnen und Pilger aus Löningen posieren für das Gruppenfoto in dem berühmten Kolosseum. Foto: Offizialat/Hörnemann

 

Löningen/Rom. Die Löninger Messdienerinnen und Messdiener, die mit Pastoralreferentin Dagmar Haake und vier Gruppenleitern an den Tiber gekommen sind, haben sich am Tag nach der großen Papstaudienz mit rund 250 weiteren Romfahrern auf den Weg ins Antike Rom gemacht.
Das Kolosseum, das Forum Romanum, das Nationaldenkmal „Viktor Emanuell II”, die so genannte Schreibmaschine und das Kapitol wollten besichtigt werden. Mit 64 Kindern und Jugendlichen stellt die katholische Kirchengemeinde Löningen, St. Vitus, die größte Gruppe aus dem Bistum Münster.
 
„Der Ausblick war cool, sonst sind es halt viele alte Steine”, meinte der Löninger Julian Menke schmunzelnd. Für Thea Hagena war der Besuch beeindruckender. „Gut zu sehen, wie das früher war”, sagte die 14-Jährige. Nach dem Besuch des berühmten Amphitheaters machte sich Paula Eickhorst Gedanken darüber, wie sie sich selbst in der Antike verhalten hätte. „Wahrscheinlich wäre ich hingegangen, zu den grausamen Spielen im Kolosseum. Bestimt wäre ich genauso dumm gewesen”, vermutete sie. Es sei doch wirklich unklug, Leuten zuzugucken, wie sie gegen Löwen kämpfen und dabei vielleicht sterben. „Ich fand es richtig gut im Kolosseum”, sagte Paula. Und überhaupt sei es die coolste Wallfahrt, die sie jemals gemacht habe, schwärmt sie über die letzten Tage. „Mein absolutes Highlight war der Papst, beeindruckend das Oberhaupt der Katholischen Kirche mal live zu erleben”, erzählte sie.
 
Nach dem antiken Rom machten sich die Löninger Messdiener in die Nähe des Pantheons auf. Nach einem kleinen Snack trafen sie dann auf Ministranten aus den Diözesen München Freising und Regensburg zum „Blind Date”. Am Abend feierten alle Gruppen des Bistums einen großen Gottesdienst mit den Weihbischöfen Wilfried Theising, Rolf Lohmann und Christoph Hegge.


Artikel vom 02.08.2018

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