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Gospelchor St. Andreas begeistert mit satten Klangfarben

Mt einem rund 80-köpfigen Aufgebot gestaltete der Gospelchor St. Andreas das Konzert in der E'felder Kirche. Zwischendurch trug Heinrich Siefer besinnliche Texte vor. Foto: west

 

Von Gaby Westerkamp

Emstekerfeld. Selbst die schnell noch rein geschleppten Stühle reichten nicht aus: Mehr als 700 Besucher drängten sich in der bis in den letzten Winkel besetzten St. Bernhard-Kirche in Emstekerfeld und feierten die gut 80 Sänger auf der Bühne für ein mitreißendes Konzert mit stehenden Ovationen. Klar, dass der Gospelchor St. Andreas mit seinem Leiter Karsten Klinker da nicht ohne mehrere Zugaben gehen durften.

„He's got the whole world in his hands” und „In the bleak mid-winter” oder auch „Virgin Mary” – die beliebten Klassiker durften nicht fehlen. Das gut einstündige Programm umfasste viele stimmungsvolle Lieder, doch der Chor schlug auch mal jazzige und fröhlich-ausgelassene Töne an. So klatschen nicht nur beim Jingle-Bell-Rock alle begeistert mit.
Was den seit Jahrzehnten etablierten Gospelchor einmal mehr auszeichnete, war dieses unglaublich kraftvolle und feingetunte Klangbild, in dem alle Stimmlagen perfekt ineinandergreifen und zusammenfinden. Und die beeindruckende Selbstständigkeit der Sänger; Karsten Klinker begleitete sie am Keyboard und dirigierte nebenbei mit wenigen Handzeichen und vollem Mimik-Einsatz – aber welcher Chor kriegt gestaffelte mehrstimmige Einsätze hin, wenn der Chef nur mit einem Augenbrauenzucken helfen kann? Der Gospelchor kann das.
Dabei spielen die Sänger gekonnt mit lauteren und leisen Tönen, mit langsamen Passagen und Uptempo-Songs.  Nur bei einem Lied wurde das ein wenig schwierig: Leonard Cohen's „Hallelujah” sang der Chor mit von Heinrich Siefer in Erinnerung an die große Weihnachts-Sturmflut vor 300 Jahren neu gedichteten Strophen – up platt!  Auch das kriegten sie gut hin.  Aber im bekannten Refrain man hörte dann doch, dass sie sich da sicherer fühlten: Da war die volle Bandbreite an Dynamik wieder da.
Viel Applaus gab es auch für die starken Solisten, allen voran Katharina Ruhe in „Come see the child” und auch Iris Brinker-Scheper. Deren unverwechselbar prägnante Stimme setzt sich auch mühelos über dem ganzen Chor durch, was allerdings in Duetten dem Partner manchmal nur wenig Raum lässt. So in der vom Chor wunderschön interpretierten Ballade „Mary did you know”: Von Robert Tholen und seiner vollen, warmen Stimme hätte man gern mehr gehört.
Aber das sind feinste Nuancen und damit Randbeobachtungen im insgesamt so hohen Niveau des Gospelchores St. Andreas, der wieder einmal zu begeistern wusste.


Artikel vom 08.01.2019

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