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Befreiungsschlag: 14.500 Tonnen Müll weg

Die Müllberge (kl. Foto) sind beseitigt und der c-Port steht kurz vor einer Neunutzung. Insgesamt erwartet der c-Port in den nächsten Jahren eine deutliche Wiederbelegung des Hafenumschlags. Fotos: c-Port

 

Sedelsberg. Viele Jahre sorgten hohe Müllberge auf dem Gelände einer ehemaligen Entsorgungsfirma im c-Port Küstenkanal für negative Schlagzeilen. Jetzt sind die Altlasten weggeräumt und die etwa 3,3 Hektar große Fläche direkt am Hafen des Industrie- und Gewerbegebietes am Küstenkanal steht kurz vor einer neuen Nutzung.

Arno Djuren, Geschäftsführer des c-Port, freut sich über die neuen Perspektiven. Insgesamt seien auf Kosten des c-Port in den vergangenen Monaten etwa 14.500 Tonnen Müll, die sich über mehrere Jahre aufgetürmt hatten, beseitigt worden. „Das ist für uns ein Befreiungsschlag, der trotz der ärgerlichen Kosten alternativlos war“, so Djuren in einer Pressemitteilung.

Die Entscheidung im Zweckverband, dem die Gemeinde Saterland, die Stadt Friesoythe und der Landkreis Cloppenburg angehören, sei deshalb auch einstimmig gefallen.  „Alle sind sich einig, dass die Räumung notwendig war, um zukunftsfähig zu sein. Wir sind froh, dass wir das Kapitel abgeschlossen haben und mit einem Investor kurz vor dem Abschluss eines Kaufvertrages für das Gelände sind“, so der Geschäftsführer. Aktuell würden noch Boden- und Grundwasserproben genommen, um eventuelle Schadstoffbelastungen ausschließen zu können. Ziel des Investors sei es, im ersten Schritt etwa zwei Drittel des Geländes und die vorhandenen Gebäude zu nutzen.

Nach der Beseitigung der Müllberge haben sich nach Worten Djurens für den c-Port neue Perspektiven ergeben. „Wir erwarten eine deutliche Belebung des Hafens“, so Djuren, der seit Mitte 2017 für den c-Port verantwortlich ist. Hintergrund für diese Einschätzung sind die Aktivitäten des Investors und der Blick in die Umschlagsentwicklung der vergangenen Jahre. Djuren: „Leider müssen wir feststellen, dass uns die Müllberge nicht nur einen Imageschaden in der Öffentlichkeit und bei möglichen Investoren, sondern auch einen Rückgang des Umschlags beschert haben.“

Aus Angst vor Schadstoffen durch den Müll hätten vor allem Torfbetriebe aus der Region auf die Nutzung des Hafens verzichtet. Djuren: „Wir haben dadurch in den vergangenen Jahren etwa ein Drittel unseres Gesamtumschlages verloren.“ Auch hier würden bereits Gespräche laufen, um alte Kunden zurück und neue hinzu zu gewinnen. „Wir starten jetzt bei Hafen und der Vermarktung noch freier Flächen neu durch“, freut sich Arno Djuren.


Artikel vom 29.10.2018

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